Nach einer warmen Nacht, unser Fenster war zu klein zum Lüften, gab es ein nettes Frühstück. Dann rollten wir den Berg hinab zum Kanal. Jetzt fahren wir den Kanal entspannt hinab. Alle 6 km eine Trink- und Entspannungspause.

Zu Mittag sind wir an der Schleuse 34 eingekehrt. Ein „rauschiges“ Plätzchen unterm Sonnenschirm direkt neben der Schleuse.
Leider hat hier jeder Eintrag auf der Speisekarte seine eigene Uhrzeit. Jetzt gibt es nur Mittagsmenü. Kuchen und kleine Speisen erst nach Mittag. Zumindest waren die Getränke ohne Stundenplan belegt.
Der Rest der Strecke zog sich dahin wie geschmackloses Kaugummi. 7 km vor Dijon machten wir noch eine Pause mit Getränken und Crêpes. Dann wollen wir erst zum Bahnhof um unsere Tickets für morgen besorgen.