Um 8:09 Uhr fuhren wir pünktlich mit einem neuen Zug von Dijon Richtung Besançon-Viotte ab. Dort wollen wir Frühstücken. Leider sind in Dijon keine Rolltreppen geschweige denn Fahrstühle zu den Gleisen vorhanden. Die Fahrradstellplätze (im Dreierpack) sind gut.
Zweiter Zug nicht so gut. Hinten ein Mehrzweckabteil (Milu & Inga), vorn ein Radfahrergepäckabteil mit großem verschlossenem Rolltor 😦 (Monika & Jürgen). Da ziemlich viele Räder mitfahren, haben wir jetzt etwas Verspätung aber genug Umsteigezeit. Das Rolltor ist nicht defekt gewesen. Aus „Sicherheitsgründen“ ist das Tor geschlossen und man muss eine schmale steile Treppe von gleicher Höhe mit dem Rad überwinden um anschließend über eine verwinkelte Rechts- Linkskombo in den Gepäckraum zu gelangen.
Dritter Zug ab Belfort: 6er Radabteile zum Aufhängen. Wir haben die Räder unten gelassen. Sie stehen eng aber hängen nicht.

Der Vierte ab Mulhouse ist wie der Dritte von Belfort. Problemlos rein, genug Platz – auf nach Basel.
In Basel war der Weg recht lang von Gleis 33 nach 6. Dort stand der Ersatzzug des EC6. Da der Zug ein Gutes Fahrradabteil mit Begleitabteil hat, war das ein kleiner Jackpot für uns.

Allerdings hat der Zug keine Bewirtschaftung – also nix zu essen und kein Kaffee. Erschwerend kommt hinzu, dass im Fahrradwagen die Klimaanlage in Basel bestens funktionierte, nun aber wohl den Geist aufgegeben hat. Wir haben uns in andere Wagons geflüchtet.
Mit 25 Min. Verspätung waren wir in Köln. Dort ging es weiter mit der Bummelbahn 48 nach Wuppertal wo wir um 20:50 Uhr eintrafen.
Zuhause …