
Wusterwitz – Brandenburg
Der gestrige Abend mit regionaler italienischer Küche war ein gelungener Ausklang. Nach dem regnerischen Tag gestern geht es nun nach Brandenburg an der Havel. Das Frühstück mit Seeblick war schön. Die vor uns liegende Strecke ist kurz, also los …

Der erste Stop in Malge war noch vor 11 Uhr. Die hiesige Lokalität noch geschlossen. Als wir vor 7 Jahren schon mal hier Pause machten, war alles noch nicht so fürchterlich aufgeräumt. Irgendwie lockerer.

Am Buhnenhaus kurz vor der Fähre gab es noch einen Kaffee. Dann fuhren wir nach Brandenburg hinein. Am Plauer Torturm trafen wir auf den ersten freilaufenden Waldmops. Leider hatte er sich wohl in Nicks Vorderrad verbissen, ein Platten war das Resümee. Wir schoben die letzten 700 m gemeinsam bis zu unserer Pension. Dort wurden wir freundlichst empfangen. Nick brachte sein Rad zur Reparatur, da er öfters vorn Luftprobleme am Rad hatte.
Gemeinsam nahmen wir an einer Stadtführung teil. Ein bisschen dröge, aber na ja. Immerhin gab es von anderen Teilnehmern noch Tips fürs Abendessen. Diesmal wird es wieder Regionale Küche im Restaurant Namens Malabar geben 😉



Der Inder war gut und lecker. Nicks Fahrrad ist wieder heil und bei Kaffee und Cocktails ließen wir den Tag entspannten Tag ausklingen.