Der Havelradweg …

… ist leider nicht immer dicht an der Havel. Daher entschied sich ein Großteil des Marzipanteams eine kleine Badestelle an der Havel aufzusuchen und sich dort zu erfrischen.
Im späteren Verlauf trennte sich noch einmal das Team. Der Großteil fuhr durch die alte prachtvolle Industriestadt Kirchmöser. Dagegen ist die Autostadt ein postmodernes Dorf. Danach ging es südlich um den Kirchmöser See und den Breitling See. Nach einer Überfahrt mit einer Fährfrau, fuhren wir in Brandenburg ein. Der zweite Teil des Teams war nicht von Fortune begleitet. MiLus Rad ereilte einen Platten …
Trotzalledem sitzen wir nun im Restaurant An der Dominsel und genießen unser Abendmahl.

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