Nach drei demolierten Schleusen, etlichen Engstellen und leichtem Sonnenbrand haben wir unseren Nachthafen Dompierre sur Besbre erreicht. Vorzeitige Versuche ein Restaurant zu finden waren vorher gescheitert. Am Ende eines schmalen 1,40 m langen Kanals nochmals rückwärts Einparken mit der 14 m langen Melissa *puhhh* 😥

Das Ding reagiert träge ohne Ende. Aber nach etwas Eingewöhnung war es halb so wild. Die Crew hat alles gegeben und so sind wir bestens angekommen.
Leider haben wir auch hier kein offenes Restaurant gefunden. Also gab es Couscous und Burger beim lokalen Marokkaner.
Wie wäre es mal mit selber kochen!?habt doch sicher eine Kombüse an Bord