Der Vormittag in Potsdam verging zu schnell. Bei ansteigender Hitze verteilte sich das Marzipanteam und erkundete die Stadt nach eigener Façon.
Sanssouci, die Innenstadt … viel zu viel für die begrenzte Zeit.
Um 13 Uhr ging es dann los nach Berlin. Am Heiligen See vorbei, die Havel längs durch den Wald nach Wannsee. Dort gab es eine Kulturpause am Liebermannhaus. Der Garten diente dem Maler als Studienobjekt, ähnlich wie Monets Garten. Übrigens hatte ein von der Heydt da auch ein Seegrundstück.
Weiter ging es durch den schattigen Grunewald. Mit Badepause an der Bushaltestelle und Biergartenstopp am Grunewaldturm. Der Biergarten war unvermeidlich, denn die Gegend ist doch unerwartet hügelig. Monika genoss den fantastischen Blick über das Berliner Umland vom Turm. Alle anderen waren zu Faul zum Hochsteigen.
Dann ging es zur letzten Etappe auf und ab durch Grunewald zu unserer Unterkunft dem St. Michaelis Heim.