Feuchter Start am Havelschloß

Bei gefühlten 129% Luftfeuchte startete das Marzipan vom Havelschloss. Hermann stieß am vorigen Abend zu uns. Dank eines selbstlosen Luftpumpeneinsatz (Luft für Alle) avancierte er umgehend zum Luftwart.

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Wir fuhren durch die Tongruben bei Zehdenick, die mittlerweile eine idyllische Seenlandschaft ist.
Und nun … Pause an Petras Bistro in Dannenwalde.

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Zurück zur Havel

Am Morgen tröpfelte es leicht. Trotzdem drohen am heutigen Tage Temparaturen jenseits von 30 Grad. Das Team trennte sich in die Spandau- und Oranienburg Gruppen. Etappenziel Wiedervereinigung in Oranienburg.
Die Oranienburg-Gruppe fuhr vom Westkreuz mit der S-Bahn nach Oranienburg. Die Spandauer mit der S- Bahn nach Spandau und von dort aus zur Wiedervereinigung.

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Spreefahrt

Am Schloss Charlottenburg enterte mehrere Marzipanos einen Ausflugsdampfer zur Spreerundfahrt.
Allerdings waren dort schon gefühlte 200 Kaffeeleichen an Bord.
Es war recht kuschelig …

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Berlin schwitzt so vor sich hin

Am Freitag trennten sich unsere Wege um Berlin nach eigenem Gusto zu erkunden. Das klassische Sightseeing-Programm (Reichstag, Rotes Rathaus, etc.) war ebenso dabei wie ein Besuch im Waschsalon. Am Abend sahen einige noch eine Filmshow am Reichstag.
Ein kurzes reinigendes Gewitter am späten Abend brachte nur unwesentliche Abkühlung.

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Nüscht wie raus zum Wannsee …

Der Vormittag in Potsdam verging zu schnell. Bei ansteigender Hitze verteilte sich das Marzipanteam und erkundete die Stadt nach eigener Façon.
Sanssouci, die Innenstadt … viel zu viel für die begrenzte Zeit.
Um 13 Uhr ging es dann los nach Berlin. Am Heiligen See vorbei, die Havel längs durch den Wald nach Wannsee. Dort gab es eine Kulturpause am Liebermannhaus. Der Garten diente dem Maler als Studienobjekt, ähnlich wie Monets Garten. Übrigens hatte ein von der Heydt da auch ein Seegrundstück.
Weiter ging es durch den schattigen Grunewald. Mit Badepause an der Bushaltestelle und Biergartenstopp am Grunewaldturm. Der Biergarten war unvermeidlich, denn die Gegend ist doch unerwartet hügelig. Monika genoss den fantastischen Blick über das Berliner Umland vom Turm. Alle anderen waren zu Faul zum Hochsteigen.
Dann ging es zur letzten Etappe auf und ab durch Grunewald zu unserer Unterkunft dem St. Michaelis Heim.

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Angekommen beim alten Fritz

Am Abend in Potsdam schlenderten wir in üblich unentschlossener Manier durch Potsdam auf der Suche nach einer genehmen Gaststätte.
Fündig wurden wir am Nauener Tor.
Nach dem Essen nahmen wir noch einen Absacker in unserem Hotel, und freuten uns auf den kommenden Vormittag, an dem wir uns Potsdam anschauen konnten.

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Potsdam mit Hindernissen

Am morgen ließ MiLu sein Hinterrad reparieren. Leider wollte der Mechaniker ihm was Gutes und stellte die Schaltung neu ein. Das ging jedoch daneben. MiLu hatte ziemliche Probleme mit der Schaltung. Vor Ketzin riss dann der Schaltzug 🙁
Wir pausierten am Restaurant an der Fähre. Von dort nahm MiLu ein Taxi nach Werder. Dort reparierte ihm das Team des Radhauses die Schaltung. Wir fuhren dann vorbei an den Havelseen (inklusive Bade-/Kaffeepause) und erreichten unser Ziel. Das gediegene Potsdam.

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Der Havelradweg …

… ist leider nicht immer dicht an der Havel. Daher entschied sich ein Großteil des Marzipanteams eine kleine Badestelle an der Havel aufzusuchen und sich dort zu erfrischen.
Im späteren Verlauf trennte sich noch einmal das Team. Der Großteil fuhr durch die alte prachtvolle Industriestadt Kirchmöser. Dagegen ist die Autostadt ein postmodernes Dorf. Danach ging es südlich um den Kirchmöser See und den Breitling See. Nach einer Überfahrt mit einer Fährfrau, fuhren wir in Brandenburg ein. Der zweite Teil des Teams war nicht von Fortune begleitet. MiLus Rad ereilte einen Platten …
Trotzalledem sitzen wir nun im Restaurant An der Dominsel und genießen unser Abendmahl.

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Durchs Jerichower Land zur Havel

Von Tangermünde ging es über Fischbeck nach Jerichow. Auf dem hinteren Elbdeich mussten wir einer Herde Schafe ausweichen. Kurz danach schwebte Frau Merkel nach Fischbeck mit dem Hubschrauber ein.
Nach Jerichow ging es über Alleen durch Wald und Feld bis wir in Bützer an die Havel kamen. Am Zusammenfluss von Alter Stremme und Havel machten wir eine wunderbare Pause im Gasthof Milow.

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Tangermünder Abend

Der Abend wurde eingeläutet durch eine abendliche Stadtführung mit viel (Vor-)Witz und Wissenswertes über die Hansestadt. Ein Blick ins Rathaus und auch in die Kirche St. Stephan waren neben den Bürgerhäusen und der Stadtmauer und ihren Ziegeltoren die Highlights der Führung. Am Abend trennten sich unsere Essenswege. Ein Teil ging zum Schlosshotel der Rest dinierte am Hotel Alte Brauerei.

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