Oben auf dem Berg

Wir haben Châteuneuf erreicht. Ein verwunschenes Örtchen mit reichlich Autoverkehr. Hermanns Motor hat auf der Fahrt nach oben kurz ausgesetzt. MiLu und Inga wurden von unserer Gastgeberin mit dem Wagen abgeholt. Das war schon eine Nummer hier hoch.

Die Unterkunft ist schön und der Tisch für das Abendmenü schon reserviert. Ein schöner Sommerabend neigt sich dem Ende zu …

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Schattonöff …

… ist unser nächstes Etappenziel. Nach einem petite dejeuner ging es erstmal ab- und aufwärts durch das Tal des Armançon. Kurzer Stopp am Intermarché da wir auf halber Strecke keinen vernünftigen Rastplatz erwarten. Heute Mittag also pique-nique.

Unser Rastplatz hat allerdings ein deutliched Autobahnrauschen im Angebot.

Nach der Mittagspause ging es weiter Richtung Pouilly-en-Auxois. Hier ist die Wasserscheide die wir in der Nachmittagshitze überwinden müssen. Vorher stärken wir uns in einer Bar mit Kaltgetränken und Eis. Dann sind es nur noch 11 km (aber mit Berg 😕).

Trotzdem eine schöne Strecke.

Der Radweg über dem 3,3 km langen Kanaltunnel

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Semur en Axois

Zum Abendbrot sind wir im „Le Saint Vernier“. Heute ist hier ein großes Fest in der Altstadt. Wenn wir gegessen haben werden wir uns dort verlustigen …

Nur mit dem Essen dauert es hier etwas Länger. Das Bestellen hat gedauert. Bis die Vorspeise kam … wäre ich fast eingeschlafen. Die Wartezeit hier scheint die von der legendären Pizzeria in Gevelsberg toppen zu wollen.

Irgendwann ist alles zu Ende. Mehr als zwei Stunden hat es gedauert. Wie schlenderten nur kurz übers Stadtfest.

… und die nacht wird wieder eine Tropennacht.

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Ungewohnt

Nach der vielen Radfahrerei an diversen Kanälen, war es nicht leicht wieder durch eine hügelige Landschaft in der kochenden Hitze dieses Sommers zu radeln.

Die Badepause war nötig und schön. Der Rest war hart.

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Badepause im Armançon

Der Rest ist nicht jugendfrei.

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Alesia? Ich kenne dieses Alesia nicht!

Leider werden wir es auch nicht kennenlernen. Unser weg führt heute am Kanal entlang bis Saint Rémy. Dort folgen wir dem Armançon bis Semur en Auxois. Das kürzt 20 km ab, führt aber zu kleinen Bergetappen, da wir die vielbefahrene Straße im Tal meiden wollen.

Mittags in Buffon

Wir sitzen auf der Terasse des örtlichen Restaurants „Le Marronier“. Die Terasse ist abgeschattet aber sehr warm. Die Bedienung sehr resolut und robust. Mal sehen wie wir es überstehen.

Es war leidlich …

In Saint Remy haben wir uns dagegen entschlossen am Kanal weiterzufahren. Wir sind nun auf der Straße nach Semur en Auxois und fahren dort in der Hitze des Tages weiter.

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Menu

Salade

Pintade

Mousse

Café et Calvados

… und wehe einer sagt jetzt was von Völlerei.

Das war das Abendmenü im „Au petit Câlin“. Sowohl Unterkunft als auch Restaurant sind sehr zu empfehlen.

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Gruppenbild in Vergigny

Und hier die ganze Reisetruppe

Milu, Inga, Renate, Monika, Jürgen und Hermann

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Von Vergigny nach Pacy sur Armançon

Das Abendmenü war gut (bald habe ich das Schlachtgewicht erreicht) und die Nacht sehr warm aber ruhig. Wir sind dann zurück zum Kanal. Dort gibt es gut zu fahrende Strecken aber auch sehr schlechte Schotterwege mit fiesen dicken Brocken. Wer das fabriziert hat, den sollte man die Brocken kleinklopfen lassen. Von Hand mit einem 25 g Hammer.

Ansonsten wieder schöne Gegend und ein angenehmer Fahrtwind.

Wir hatten eine schöne Pause in Tonerre. In einer „Weinstube“ mit regionalen Gerichten.

Das Wetter wird wieder wärmer. Die Gegend bleibt beständig abwechslungsreich ☺

Am späten Nachmittag sind wir dann in Pacy sur Armançon an unserer Herberge „Au Petit Câlin“ angekommen. Schön gelegen und sehr nett. Insbesondere der fliegenfangende Haus- und Hofhund Loulette.

Das Abendessen wird bestimmt lecker.

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Von der Yonne zum Kanal de Bourgonge

Nach dem Frühstück ging es zurück zum Kanal und zur Yonne.

Zunächst entlang kleiner Straßen die jedoch bald zur Schotterpiste wurden. Man muss sich leider sehr konzentrieren auf den Weg. Von der Gegend bekommt man nicht viel mit.

In Migennes haben wir den letzten Kanal auf unserer Rundtour erreicht. Der Canal du Bourgogne. Hier machen wir Mittagspause im BChef. Ein stylishes Restaurant mit einer netten fast food Auswahl.

Danach ging es über teilweise frisch geschotterte Radwege. Fürchterliche Tortur. Konzentriert fahren auf einem Schotterpudding. War anstrengend. Unser Hotel liegt an einer Nationalstraße. Zum Essen gibt es ein Einheitsmenu. Mal sehen wie die Nacht wird.

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