Die Taschen sind gepackt, nur noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und dann geht es morgen los.

Um Acht gehts zum Bahnhof. Geradelt wird dann Nachmittags die Elbe hoch 🙂
Die Taschen sind gepackt, nur noch ein paar Kleinigkeiten zu erledigen und dann geht es morgen los.

Um Acht gehts zum Bahnhof. Geradelt wird dann Nachmittags die Elbe hoch 🙂
Bald geht es los. Die Route ist geplant, die Unterkünfte stehen schon länger fest und jetzt müssen wir nur noch packen und die Sommertour radeln.
Einen Überblick gibt es auf der Seite der Sommertour 2020.
Angelehnt an die Marzipantour von 2013 fahren wir noch einmal durch den schönen Osten unserer Republik. Diesmal keine Tour länger als 65 km, einen Ruhetag in Potsdam und von Waren direkt nach Wustrow. Der Rückweg führt dann über Stralsund.
Heute haben wir einen netten Ausflug nach Silschede gemacht. Hoch zum Mirker Bahnhof, weiter über die Nordbahntrasse nach Schee und dann über die Kohlenbahntrasse bis zum Café Kännchen.

Zurück ging es dann den gleichen Weg. Der Abschluss war dann im Troja bei lecker Essen.
Für mein neues Hobby habe ich mir einiges an Klangerzeuger und -verwurster zugelegt. Dies sind diverse Hardware-Synthesizer, Sequencer und MIDI-Controller, Drum-Computer, Effektgeräte, ein Mixer und diverse Software.
Im nächsten Sommer möchten wir, angelehnt an die Marzipantour 2013, noch einmal die Havel längs. Diesmal mit etwas mehr Zeit und Muße um die Sehenswürdigkeiten etwas entspannter anzusehen. Start der Radtour wird in Wittenberge sein um zur Mündung in Havelberg zu kommen. Ein Ruhetag ist in Potsdam vorgesehen. Berlin lassen wir mal rechts liegen um über Waren zur Ostsee zu fahren. In Wustrow machen wir dann noch eine Woche Strandurlaub. Zurück geht es dann mit einem kleiner Schlenker über Starlsund. Soweit der grobe Plan. Alles weitere … demnächst.
In diesem Jahr wird das Radfahren etwas hinten anstehen. Wir werden jetzt im Frühjahr eine Tour entlang der Lahn von Bad Laasphe nach Lahnstein unternehmen.
Die Anreise erfolgt wie üblich mit der Bahn. Und gleich der erste Ärger: Umsteigezeit in Erndtebrück nur vier Minuten. Also werden wir wohl eine längere Umsteigezeit einplanen. Das bedeutet aber, dass wir noch später fahren, da der Zug nach Bad Laasphe am Karfreitag nur alle zwei Stunden fährt. Der Weg zur Verkehrswende ist noch sehr, sehr weit.
Ein weiteres Bonbon erwartet uns auf der Etappe Limburg – Lahnstein. Dort ist an einer Stelle der Lahn“tal“radweg nicht direkt an der Lahn geführt. Dort geht es steil hoch und steil wieder herunter. Vor Ort geht es mit der Planung nicht weiter. Es gibt eine Initiative dafür aber auch der BUND mischt mit und will den Radweg an der Lahn nicht haben. Kenn ich irgendwo her. Wir werden wahrscheinlich die kritische Stelle mit der Bahn umfahren (die darf nämlich durch das Lahntal).
Ansonsten wird das Wetter gut und wir freuen uns schon wieder aufs Rad zu kommen.
Auf besonderen Wunsch habe ich den Tourbericht 2002 noch einmal eingestellt. Es ging damals nach Kosice. Zu finden ist der Bericht im Hauptmenü unter „Unsere Radtouren“.
Um 8:09 Uhr fuhren wir pünktlich mit einem neuen Zug von Dijon Richtung Besançon-Viotte ab. Dort wollen wir Frühstücken. Leider sind in Dijon keine Rolltreppen geschweige denn Fahrstühle zu den Gleisen vorhanden. Die Fahrradstellplätze (im Dreierpack) sind gut.
Zweiter Zug nicht so gut. Hinten ein Mehrzweckabteil (Milu & Inga), vorn ein Radfahrergepäckabteil mit großem verschlossenem Rolltor 😦 (Monika & Jürgen). Da ziemlich viele Räder mitfahren, haben wir jetzt etwas Verspätung aber genug Umsteigezeit. Das Rolltor ist nicht defekt gewesen. Aus „Sicherheitsgründen“ ist das Tor geschlossen und man muss eine schmale steile Treppe von gleicher Höhe mit dem Rad überwinden um anschließend über eine verwinkelte Rechts- Linkskombo in den Gepäckraum zu gelangen.
Dritter Zug ab Belfort: 6er Radabteile zum Aufhängen. Wir haben die Räder unten gelassen. Sie stehen eng aber hängen nicht.

Der Vierte ab Mulhouse ist wie der Dritte von Belfort. Problemlos rein, genug Platz – auf nach Basel.
In Basel war der Weg recht lang von Gleis 33 nach 6. Dort stand der Ersatzzug des EC6. Da der Zug ein Gutes Fahrradabteil mit Begleitabteil hat, war das ein kleiner Jackpot für uns.

Allerdings hat der Zug keine Bewirtschaftung – also nix zu essen und kein Kaffee. Erschwerend kommt hinzu, dass im Fahrradwagen die Klimaanlage in Basel bestens funktionierte, nun aber wohl den Geist aufgegeben hat. Wir haben uns in andere Wagons geflüchtet.
Mit 25 Min. Verspätung waren wir in Köln. Dort ging es weiter mit der Bummelbahn 48 nach Wuppertal wo wir um 20:50 Uhr eintrafen.
Zuhause …
Am Bahnhof haben wir die Karten für unsere Zugfahrt nach Basel besorgt. Dann sind wir gemächlich quer durch die Fußgängerzone zu unserem Hotel geradelt. Heute Abend gibt es dann fürs erste das letzte Mal französische Küche. Unser Zug geht morgen um 8:00 Uhr.

Drei schöne Wochen sind vorbei. Nach der noch zu überwindenden Rückfahrt sind wir wieder zu Haus. Da ist auch schön ☺
Nach einer warmen Nacht, unser Fenster war zu klein zum Lüften, gab es ein nettes Frühstück. Dann rollten wir den Berg hinab zum Kanal. Jetzt fahren wir den Kanal entspannt hinab. Alle 6 km eine Trink- und Entspannungspause.

Zu Mittag sind wir an der Schleuse 34 eingekehrt. Ein „rauschiges“ Plätzchen unterm Sonnenschirm direkt neben der Schleuse.
Leider hat hier jeder Eintrag auf der Speisekarte seine eigene Uhrzeit. Jetzt gibt es nur Mittagsmenü. Kuchen und kleine Speisen erst nach Mittag. Zumindest waren die Getränke ohne Stundenplan belegt.
Der Rest der Strecke zog sich dahin wie geschmackloses Kaugummi. 7 km vor Dijon machten wir noch eine Pause mit Getränken und Crêpes. Dann wollen wir erst zum Bahnhof um unsere Tickets für morgen besorgen.