Canal de lateral de Loire

Nach drei demolierten Schleusen, etlichen Engstellen und leichtem Sonnenbrand haben wir unseren Nachthafen Dompierre sur Besbre erreicht. Vorzeitige Versuche ein Restaurant zu finden waren vorher gescheitert. Am Ende eines schmalen 1,40 m langen Kanals nochmals rückwärts Einparken mit der 14 m langen Melissa *puhhh* 😥

Das Ding reagiert träge ohne Ende. Aber nach etwas Eingewöhnung war es halb so wild. Die Crew hat alles gegeben und so sind wir bestens angekommen.

Leider haben wir auch hier kein offenes Restaurant gefunden. Also gab es Couscous und Burger beim lokalen Marokkaner.

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Sonntagsfrühstück auf dem Kanal

Offensichtlich reichlich und gut, wie mein Schwimmreifen zeigt.

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In die Wanten ihr Landratten!

Pünktlich um 15 und ein paar Minütchen 😎 konnten wir an Bord der Melissa gehen. Dort luden wir unser Gepäck und drei Fahrräder auf. Dann gab es die Einweisung in die hiesige christliche Flussschiffahrt.

Geradeausfahren, wenden auf dem Kanal und last but not least rückwärts einparken waren die drei Schiffahrtsfahrschuleinheiten. Tausend Tode bin ich gestorben …

Anschließend ging es mit den beiden restlichen Fahrrädern zu LeClerc um für das Frühstück einzukaufen. Immer wieder ein Erlebnis im Ausland im Supermarkt zu shoppen.

Zum Abendessen sind wir nun wieder lecker essen.

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Digoin

Das Frühstück im Hotel war angenehm. Anschließend ging es los auf die Piste. Auf der hälfte konnten wir noch einmal Anschauungsunterricht in Sachen Schleusen für Anfänger nehmen. An einer Schleuse sahen wir zu wie ei Schiff aufwärts und ein anderes abwärts geschleust wurde.

Beim zweiten mal halfen wir schon mit. Dann ging es weiter nach Digoin.

Nach 12 km Radtour haben wir unseren Abfahrtshafen erreicht. Das Boot bekommen wir um 15 Uhr. Bis dahin wird die Zeit mit der Freitagsausgabe der WZ totgeschlagen (frisch importiert von Hermann und Renate).

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Oh wie schön ist Pana… äh Paray-le-Monial

Nach einer Stunde Regenpause sind wir weiter nach Paray l. M. Beim Orientierungsstop zum Hotel – übrigens direkt in Sichtweite zum Hotel – stolperten wir über Renate und Hermann. Sie sind just ebenfalls eingetrudelt. Jetzt sind wir tutto completti für den Rest der Reise.

Am Abend haben wir bestens in unserem Hotel gespeist. Vom Anfangshäppchen bis zum Abschlusskaffee: tres bien! Zu guter Letzt ein paar Schritte vor die Tür um die klare Luft nach dem Regen zu genießen.

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Abkühlung?

10 km nach unserer Mittagspause folgt eine Regenpause. In Palinges in der Bar – Restaurant le petit Bistro sitzen wir unter der Markise und warten bei Kaffee und Zitronenlimonade auf besser Wetter. Der Chef des Hauses meinte das es noch so 15 km bis Paray wären.

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Canal du Centre

Immer am Kanal längs auf der Landstraße geht es tendenziös bergab Richtung Paray-le-Monial. Relativ wenig Schiffsverkehr bei „kühlen“ 25 Grad im Schatten. Die Mittagspause gab es bei km 31 in Ciry-le-Noble. Lecker Salat mit Hünchen und scharfer Senfsauce ☺

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Start nach „Paraguay“

Nach einem guten französischem Frühstück – Croissants, Marmelade, Baguette, Ei, Schinken und Kaffee – gings zurück aus den Bergen an den Kanal. Das Wetter ist bestens und wir hatten einen entspanten Start nach Paray-le-Monial.

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Le Breuil am Abend

Nach einem sanften aber stetigen und langem Anstieg haben wir unsere Schlafstätte erreicht. Dort gibt es erst einmal Abendbrot.

Bon appetit …

Im Vieux de deux Moulins sind wir gut untergekommen. Sehr nette Gastgeber in einer urigen Landherberge.

56 km auf abwechslungsreichen Wegen. Weinberge, kleine Sträßchen und amtliche Landstraßen die doch gut frequentiert waren. Dann längs am Kanal – mal Radweg, mal Straße – zu guter letzt bergauf. Ein schöner Tag.

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Von den Weinbergen zum Kanal

Nach dem petite dejeuner in der Residenz Villa Medicis starteten wir in die Weiberge. Der erste Anstieg war doch anspruchsvoll, der Wärme wegen. Jetzt sind wir in Meursault bei einem Trinkpäuschen.

Weiter gehts zum Kanal. Die Gegend ist sehr schön. Es sind viele Radler unterwegs. Unsere nächste Trinkpause ist in einem Walnusshain.

Und ja, es weht eine angenehme frische Brise.

Am Kanal angekommen hatten wir ein Restaurant im Blick wo wir zu Mittag essen wollten. Leider hat deren Küche schon um fünf vor zwei geschlossen😟. Jetzt sitzen wir ein Städtchen weiter und haben dort den Gemischtwarenladen geplündert.

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